5 Arten von Hunger, die nichts mit Essen zu tun haben

5
Arten von Hunger, die nichts mit Essen zu tun haben

  1. Hunger
    nach Selbstliebe und Alleinzeit

  2. Hunger
    nach Erholung

  3. Hunger
    nach Befreiung von Stress

  4. Hunger
    nach innerer Ruhe

  5. Hunger
    nach Mitgefühl von dir für dich selbst

Die
meisten Leute essen nicht mehr, um ihrem Körper Nährstoffe
zuzuführen, sondern aus Langeweile oder weil es eben gerade etwas
gibt.

Stimulierende
Nahrungsmittel wie Zucker und Kaffee haben Einfluss auf deine
Stimmungslage und werden deshalb – meist unbewusst – zur
Verbesserung der Laune oder zur Bewältigung von Stress eingesetzt.

Wenn
du merkst, dass du isst, obwohl du keinen körperlichen Hunger hast,
dann frage dich stattdessen: Wonach habe ich gerade wirklich Hunger?

Brauchst
du vielleicht mal wieder einen Tag für dich alleine?

Wann
hast du das letzte Mal etwas gemacht, einfach nur, weil du Lust
darauf hattest?

Diese
Dinge sind wichtig – der eine braucht mehr davon, der andere
weniger.

Auch
wenn dir von deinem Umfeld oder den Medien eingeredet wird, dass es
egoistisch oder unproduktiv ist, Zeit für dich allein zu nehmen oder
einfach mal nur Spaß zu haben, wird es dein Leben grundlegend
verändern und deine Heißhungerattacken reduzieren.

Bekommst
du genug Erholung?

Die
meisten Menschen sind 7 Tage die Woche mit irgendwas beschäftigt und
verbringen jede freie Minute damit, sich Instagram Bilder anzusehen
oder ihren Facebook Feed zu scannen.

Durch
diese Reizüberflutung kommt der ganze Körper durcheinander und
signalisiert oft ein Hungergefühl, obwohl er eigentlich kein Essen
braucht.

Schon
mit 10 Minuten richtiger Erholung am Tag – zum Beispiel in der
Natur oder mit geschlossenen Augen – können Wunder bewirken.

Wie
viel Stress hast du im Alltag?

Stress
wirkt sich stark auf deinen Körper aus. Die Muskeln sind angespannt,
die Atmung flach und die Organe laufen im sogenannten fight or flight
Modus.

Essen
ist ein Weg, um diese Spannung abzubauen und wird deshalb oft
benutzt, um mit stressigen Situationen klarzukommen.

Es
gibt simple Möglichkeiten, mit denen du die Anspannung abbauen
kannst, ohne deinen Körper noch zusätzlich mit fettigem Essen zu
belasten.

Wann
hast du dich zum letzten Mal so richtig ausgeglichen gefühlt?
Einfach nur ruhig und zufrieden mit dir selbst?

Emotionale
Ausgeglichenheit ist ein menschliches Grundbedürfnis und indem du
selbst die Verantwortung für deine Gefühle übernimmst, kannst du
selbst entscheiden ob du emotional ausgeglichen bist oder nicht.

Du
musst aufhören, anderen Menschen die Schuld dafür zu geben, wie du
dich fühlst. Erst dann kannst du frei sein und dafür sorgen, dass
es dir gut geht und du inneren Frieden empfindest.

Und
wenn du inneren Frieden spürst, dann hast du von ganz alleine keine
Lust mehr, dich mit Essen vollzustopfen.

Wie
nett bist du zu dir selbst?

Meistens
sind wir selbst unsere größten Kritiker. Wir urteilen hart über
uns und stellen unrealistische Ansprüche an uns selbst.

Dadurch
setzt du dich extrem unter Druck und übermäßiges Essen ist ein
Weg, um mit diesem Druck umzugehen.

Wie
oft denkst du „Ich muss…“?

Wenn
du lernst, selbst dein bester Freund zu sein und dir mit Mitgefühl
zu begegnen, brauchst du das Essen nicht mehr, um mit diesem selbst
erschaffenen Druck umzugehen.

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