• Fruity Habits Podcast

    Warum du in Wirklichkeit gar nicht willst, dass deine Fressattacken aufhören

    Warum
    du in Wirklichkeit gar nicht willst, dass deine Fressattacken
    aufhören!

    Wenn
    du etwas erreichen willst – ein Ziel – dann musst du dafür immer
    einen Preis bezahlen. Wenn du unterbewusst denkst, dass dieser Preis
    zu hoch ist, dann wirst du dir selbst im Weg stehen und verhindern,
    dass du dein Ziel erreichst.

    Um
    herauszufinden, ob du dir unterbewusst selbst im Weg stehst, musst du
    erkennen, was der Preis ist, den du bezahlen musst, wenn du deine
    Fressattacken loswirst.

    Schreibe
    dir die folgende Frage auf Papier: Welchen VORTEIL habe ich durch die
    Fressattacken?

    Was
    würde passieren, wenn du nicht mehr auf das Essen zurückgreifen
    könntest?

    Das
    Essen bietet dir Halt und eine Möglichkeit, mit deinen Emotionen
    umzugehen. Wenn du dir die Fressattacken „wegnimmst“, kann das
    die Angst auslösen, dann nicht mehr mit schwierigen Situationen
    umgehen zu können → das ist der Preis, den du bezahlen musst.

    Das
    bedeutet, du musst Methoden und Wege finden, mit denen du dir selbst
    helfen und dich in schwierigen Zeiten unterstützen kannst. Und wenn
    du merkst, dass du auch ohne Essen klarkommst, weil du einfach für
    dich selber da bist, dann nimmst du den Preis als weniger hoch wahr
    und kannst ganz entspannt weitergehen auf dem Weg zu deinem Ziel:
    einem Leben ohne Fressattacken!

    Für
    mich sind Yoga und Meditation die Wege, um mit meinen Emotionen
    umzugehen. Meine tägliche Yogapraxis trägt mich durch jede
    schwierige Phase. Das heisst aber nicht, dass es auch für dich die
    Lösung sein muss! Probiere einfach verschiedene Dinge aus –
    Spazierengehen in der Natur, Innere Kind Arbeit, Tanzen, Singen,
    Beten… – und schaue, was dir hilft.

    John
    Bradshaw: Healing The Shame That Binds You

    Louise
    Hay: Gesundheit für Körper und Seele

    Youtube:
    Louise Hay Meditation 

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    Diese Lebensmittel helfen dir, deine Fressattacken loszuwerden

    Welche
    Lebensmittel helfen dir dabei, deine Fressattacken loszuwerden?

    Entgegen
    der allgemeinen Ansicht, dass es egal ist, WAS du isst, so lange du
    nicht zu viel isst, kann ich dir sagen: Es gibt Nahrungsmittel, die
    den Drang zum Überfressen verstärken und es gibt Nahrungsmittel,
    die diesen Drang vermindern.

    Als
    ich bei meinem Exfreund 2010 beobachtet habe, dass seine Multiple
    Sklerose verschwunden ist, nachdem er seine Ernährungsweise auf roh
    und vegan umgestellt hat, habe ich zum ersten Mal angefangen darüber
    nachzudenken, was ich in meinen Körper stecke und wie das mit meinem
    psychischen und körperlichen Wohlbefinden zusammenhängt.

    Durch
    meine Umstellung auf cleane, frische Rohkost habe ich nicht nur viele
    körperliche Erkrankungen in den Griff bekommen, sondern vor allem
    auch meine psychische Gesundheit zurückbekommen und damit sind auch
    die Fressattacken verschwunden.

    Lebensmittel,
    die deine Fressattacken verstärken
    , sind die, die den Körper auf
    unnatürliche Weise stimulieren: Kaffee, raffinierter Zucker, Salz,
    tierische Produkte, scharfe Gewürze wie Chili, Knoblauch, Zwiebeln,
    Essig, Alkohol.

    Durch
    die Stimulation mit diesen Lebensmitteln löst du in deinem Körper
    eine ähnliche Reaktion aus, als wenn du Drogen nehmen würdest.
    Deine Hormone spielen verrückt und es werden zu viel oder zu wenig
    von bestimmten Neurotransmittern ausgeschüttet. Dadurch fühlst du
    dich zum Beispiel top fit und wach, obwohl dein Körper in
    Wirklichkeit auf dem letzten Loch pfeift und dringend Schlaf bräuchte
    – wie zum Beispiel wenn du Kaffee trinkst.

    Außerdem
    können sie dazu führen, dass du ein Hungergefühl spürst, obwohl
    dein Körper schon lange satt ist. Du kannst einfach nicht mehr
    aufhören zu essen.

    Lebensmittel,
    die deine Fressattacken vermindern
    , sind die, die unverarbeitet und
    rein pflanzlich sind: Frische Früchte, Salate, Gemüse, glutenfreie
    Getreidesorten.

    Versuche,
    so wenig wie möglich von den Lebensmitteln der ersten Kategorie zu
    essen und so viel wie möglich bei den Lebensmitteln der zweiten
    Kategorie zu bleiben. Du wirst merken, welchen Unterschied das machen
    kann.

    Und
    warum solltest du dir selbst das Leben schwer machen, indem du
    Lebensmittel isst, die deine Fressattacken verstärken?

    Warum deine Fressattacken ein Geschenk sind

    Warum
    deine Fressattacken eigentlich ein Geschenk sind!

    Das
    klingt wahrscheinlich total absurd für dich – wer kann an diesem
    Verhalten schon etwas Positives finden?

    Deine
    Fressattacken sind nicht das Problem, sie sind nur ein Symptom von
    der dahinter liegenden Ursache. Sie zeigen dir, das etwas nicht
    stimmt. Denn wenn du glücklich wärst und mit dir im Reinen, dann
    hättest du diese Fressattacken nicht.

    Sie
    sind wie ein Wegweiser. Sie sind wie ein lauter Alarm, der dich
    darauf aufmerksam machen möchte, dass du dein Leben ändern musst.
    Dass du dich mit dir selbst auseinandersetzen musst.

    In
    welchem Bereich in deinem Leben fühlst du dich nicht wohl?

    Wenn
    du das nächste Mal merkst, dass eine Fressattacke im Anmarsch ist,
    dann lass es einfach erstmal zu. Wehre dich nicht dagegen, sondern
    beobachte nur. Urteile nicht über dein Verhalten, sondern stehe
    liebevoll hinter dir und schaue nur zu.

    Welche
    Gedanken sind da? Welche Emotionen tauchen auf?

    Schreibe
    dir folgende Frage auf Papier: Wenn ich jetzt nicht essen würde, was
    würde ich dann fühlen?

    Ich
    habe mir 2014 die Frage gestellt, was ich jetzt tun würde, wenn ich
    wüsste, ich muss in einem Jahr sterben.

    Die
    Antworten auf diese Fragen sind nicht immer bequem. Manchmal bedeuten
    sie, dass du dein Leben grundlegend verändern musst. Aber sie sind
    der einzige Weg, um ein erfülltes und glückliches Leben zu führen
    und dadurch deine Fressattacken loszuwerden.

    Du
    verdienst es, glücklich zu sein! Und du bist in der Lage, dein Leben
    selbst zu gestalten – egal, was andere Leute sagen.

    Lerne,
    in dich hineinzuhören: Was ist es, was ich wirklich will im Leben?

    Und
    dann habe den Mut, deiner inneren Stimme zu folgen. Sie führt dich
    immer in die richtige Richtung. 

    5 Arten von Hunger, die nichts mit Essen zu tun haben

    5
    Arten von Hunger, die nichts mit Essen zu tun haben

    1. Hunger
      nach Selbstliebe und Alleinzeit

    2. Hunger
      nach Erholung

    3. Hunger
      nach Befreiung von Stress

    4. Hunger
      nach innerer Ruhe

    5. Hunger
      nach Mitgefühl von dir für dich selbst

    Die
    meisten Leute essen nicht mehr, um ihrem Körper Nährstoffe
    zuzuführen, sondern aus Langeweile oder weil es eben gerade etwas
    gibt.

    Stimulierende
    Nahrungsmittel wie Zucker und Kaffee haben Einfluss auf deine
    Stimmungslage und werden deshalb – meist unbewusst – zur
    Verbesserung der Laune oder zur Bewältigung von Stress eingesetzt.

    Wenn
    du merkst, dass du isst, obwohl du keinen körperlichen Hunger hast,
    dann frage dich stattdessen: Wonach habe ich gerade wirklich Hunger?

    Brauchst
    du vielleicht mal wieder einen Tag für dich alleine?

    Wann
    hast du das letzte Mal etwas gemacht, einfach nur, weil du Lust
    darauf hattest?

    Diese
    Dinge sind wichtig – der eine braucht mehr davon, der andere
    weniger.

    Auch
    wenn dir von deinem Umfeld oder den Medien eingeredet wird, dass es
    egoistisch oder unproduktiv ist, Zeit für dich allein zu nehmen oder
    einfach mal nur Spaß zu haben, wird es dein Leben grundlegend
    verändern und deine Heißhungerattacken reduzieren.

    Bekommst
    du genug Erholung?

    Die
    meisten Menschen sind 7 Tage die Woche mit irgendwas beschäftigt und
    verbringen jede freie Minute damit, sich Instagram Bilder anzusehen
    oder ihren Facebook Feed zu scannen.

    Durch
    diese Reizüberflutung kommt der ganze Körper durcheinander und
    signalisiert oft ein Hungergefühl, obwohl er eigentlich kein Essen
    braucht.

    Schon
    mit 10 Minuten richtiger Erholung am Tag – zum Beispiel in der
    Natur oder mit geschlossenen Augen – können Wunder bewirken.

    Wie
    viel Stress hast du im Alltag?

    Stress
    wirkt sich stark auf deinen Körper aus. Die Muskeln sind angespannt,
    die Atmung flach und die Organe laufen im sogenannten fight or flight
    Modus.

    Essen
    ist ein Weg, um diese Spannung abzubauen und wird deshalb oft
    benutzt, um mit stressigen Situationen klarzukommen.

    Es
    gibt simple Möglichkeiten, mit denen du die Anspannung abbauen
    kannst, ohne deinen Körper noch zusätzlich mit fettigem Essen zu
    belasten.

    Wann
    hast du dich zum letzten Mal so richtig ausgeglichen gefühlt?
    Einfach nur ruhig und zufrieden mit dir selbst?

    Emotionale
    Ausgeglichenheit ist ein menschliches Grundbedürfnis und indem du
    selbst die Verantwortung für deine Gefühle übernimmst, kannst du
    selbst entscheiden ob du emotional ausgeglichen bist oder nicht.

    Du
    musst aufhören, anderen Menschen die Schuld dafür zu geben, wie du
    dich fühlst. Erst dann kannst du frei sein und dafür sorgen, dass
    es dir gut geht und du inneren Frieden empfindest.

    Und
    wenn du inneren Frieden spürst, dann hast du von ganz alleine keine
    Lust mehr, dich mit Essen vollzustopfen.

    Wie
    nett bist du zu dir selbst?

    Meistens
    sind wir selbst unsere größten Kritiker. Wir urteilen hart über
    uns und stellen unrealistische Ansprüche an uns selbst.

    Dadurch
    setzt du dich extrem unter Druck und übermäßiges Essen ist ein
    Weg, um mit diesem Druck umzugehen.

    Wie
    oft denkst du „Ich muss…“?

    Wenn
    du lernst, selbst dein bester Freund zu sein und dir mit Mitgefühl
    zu begegnen, brauchst du das Essen nicht mehr, um mit diesem selbst
    erschaffenen Druck umzugehen.

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    Was ist die wahre Ursache für Binge Eating?

    Folge
    #1

    Was
    ist emotionales Essen?

    Alle
    Essstörungen sind emotional bedingt: Binge Eating, Bulimie und
    Magersucht.

    In
    diesem Podcast geht es nur um Binge Eating und wie du mit deinen
    Fressattacken umgehen kannst.

    Was
    sind die wahren Ursachen für Binge Eating?

    Es
    gibt oberflächliche und tiefer liegende Ursachen. Je stärker deine
    Fressattacken ausgeprägt sind, desto tiefer sitzen die emotionalen
    Blockaden und desto stärker wirst du dich mit dir selbst
    auseinandersetzen müssen, um deine Fressattacken loszuwerden.

    Die
    oberflächlicheren Ursachen sind

    1. Konditionierung:
      Du hast irgendwann gelernt, dass Essen eine Möglichkeit ist, um mit
      unangenehmen Emotionen umzugehen und greifst bei Problemen immer
      wieder darauf zurück.

    2. Soziale
      Events: Es ist gesellschaftlich normal, dass ständig gegessen wird
      und zwar in großen Mengen. Hochzeiten, Beerdigungen etc. sind immer
      mit Essen verbunden. Gemeinsames Essen verbindet, man fühlt sich
      wohl mit den anderen. Dadurch isst man aber auch oft, obwohl man
      keinen Hunger hat und viel zu viel.


    Die
    tiefere Ursache für Binge Eating ist die mangelnde Beziehung zu dir
    selbst.

    Menschen
    sind dazu gemacht, glücklich zu sein und das können wir nur, wenn
    wir wissen, wer wir sind und was wir brauchen.

    Wenn
    du als Kind gelernt hast, dass es nicht okay ist, bestimmte Emotionen
    zu haben (Angst, Wut, Trauer etc.), dann kannst du keine Beziehung zu
    dir selbst entwickeln. Du unterdrückst automatisch alle Emotionen,
    die aufkommen wollen und suchst dir eine Ersatzhandlung, die diesen
    Zustand auf irgendeine Weise erträglicher macht. Das kann Alkohol
    trinken sein, Drogen nehmen, Sex haben oder eben zu viel essen.

    Wenn
    du dein emotionales Essen loswerden willst, musst du dich mit der
    Ursache für dieses Verhalten auseinandersetzen. Deine Fressattacken
    sind nur ein Symptom von dem eigentlichen Problem. Deshalb bringt es
    nichts, an deinem Essverhalten an sich zu „arbeiten“, weil
    dadurch die Ursache (die emotionalen Blockaden oder das erlernte
    Verhalten essen bei Stress) nicht geändert wird und immer wieder zu
    Fressattacken führt.

    Mehr Infos unter www.fruityhabits.de 

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