Warum du in Wirklichkeit gar nicht willst, dass deine Fressattacken aufhören

Warum
du in Wirklichkeit gar nicht willst, dass deine Fressattacken
aufhören!

Wenn
du etwas erreichen willst – ein Ziel – dann musst du dafür immer
einen Preis bezahlen. Wenn du unterbewusst denkst, dass dieser Preis
zu hoch ist, dann wirst du dir selbst im Weg stehen und verhindern,
dass du dein Ziel erreichst.

Um
herauszufinden, ob du dir unterbewusst selbst im Weg stehst, musst du
erkennen, was der Preis ist, den du bezahlen musst, wenn du deine
Fressattacken loswirst.

Schreibe
dir die folgende Frage auf Papier: Welchen VORTEIL habe ich durch die
Fressattacken?

Was
würde passieren, wenn du nicht mehr auf das Essen zurückgreifen
könntest?

Das
Essen bietet dir Halt und eine Möglichkeit, mit deinen Emotionen
umzugehen. Wenn du dir die Fressattacken „wegnimmst“, kann das
die Angst auslösen, dann nicht mehr mit schwierigen Situationen
umgehen zu können → das ist der Preis, den du bezahlen musst.

Das
bedeutet, du musst Methoden und Wege finden, mit denen du dir selbst
helfen und dich in schwierigen Zeiten unterstützen kannst. Und wenn
du merkst, dass du auch ohne Essen klarkommst, weil du einfach für
dich selber da bist, dann nimmst du den Preis als weniger hoch wahr
und kannst ganz entspannt weitergehen auf dem Weg zu deinem Ziel:
einem Leben ohne Fressattacken!

Für
mich sind Yoga und Meditation die Wege, um mit meinen Emotionen
umzugehen. Meine tägliche Yogapraxis trägt mich durch jede
schwierige Phase. Das heisst aber nicht, dass es auch für dich die
Lösung sein muss! Probiere einfach verschiedene Dinge aus –
Spazierengehen in der Natur, Innere Kind Arbeit, Tanzen, Singen,
Beten… – und schaue, was dir hilft.

John
Bradshaw: Healing The Shame That Binds You

Louise
Hay: Gesundheit für Körper und Seele

Youtube:
Louise Hay Meditation 

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